Als wir heute gegen 14 Uhr auf der Baustelle ankamen, waren die netten Tiefbauer der Fa.Remus schon fast fertig. Die Bewehrung war schon unter der Betondecke verschwunden und wir sind gleich wieder verschwunden. Am Abend haben wir dann unsere fertige Bodenplatte schön mit Wasser begossen, auf dass hoffentlich nur wenige kleine Risse entstehen. Das werden wir jetzt bis Montag täglich wiederholen und dann kann es mit den Maurern weitergehen.
Dieser Blog erzählt die Geschichte unseres Hausbaus. Es ist ein Town & Country Haus in Teltow. Ein Raumwunder 90 E 60. Viel Spaß beim Lesen. Über Reaktionen würde ich mich freuen und gefundene Rechtschreibfehler dürfen behalten werden.
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Donnerstag, 19. Juli 2007
Fa.Remus: Wir haben fertig!
Als wir heute gegen 14 Uhr auf der Baustelle ankamen, waren die netten Tiefbauer der Fa.Remus schon fast fertig. Die Bewehrung war schon unter der Betondecke verschwunden und wir sind gleich wieder verschwunden. Am Abend haben wir dann unsere fertige Bodenplatte schön mit Wasser begossen, auf dass hoffentlich nur wenige kleine Risse entstehen. Das werden wir jetzt bis Montag täglich wiederholen und dann kann es mit den Maurern weitergehen.
Mittwoch, 18. Juli 2007
Denn sie wissen, was sie tun
Dienstag, 17. Juli 2007
Buddelkiste & Neue Nägel im Schnurgerüst
Schon wieder nicht viel geschehen. Aber wir sind nach wie vor Zuversichtlich.
Allerdings sind wir über die neuen Nägel im Schnurgerüst verwundert. Wird die Bodenplatte etwa kleiner, oder hat das etwas mit den Dämmplatten zu tun?

Nachtrag: Also, die Nägel haben etwas mit der Unterschiedlichen Stärke der Dämmplatten zu tun.
Allerdings sind wir über die neuen Nägel im Schnurgerüst verwundert. Wird die Bodenplatte etwa kleiner, oder hat das etwas mit den Dämmplatten zu tun?
Nachtrag: Also, die Nägel haben etwas mit der Unterschiedlichen Stärke der Dämmplatten zu tun.
Montag, 16. Juli 2007
Freitag, 13. Juli 2007
Bagger, Allein zu Haus
Der Begriff Bagger kommt aus dem Niederländischen und bezeichnet dort ursprünglich einen Sand- oder Schlammräumer (einen bei dem Hafenboden freilegenden Tätigkeit beschäftigten Arbeiter). Ja, genau! Und dieser stand gestern Allein auf der Baustelle herum.Heute kommt dann wohl das Schnurgerüst zum Einsatz:
Das Schnurgerüst dient im Bauwesen zur Absteckung und Positionierung der Außenkanten eines zu errichtenden Gebäudes und dessen Baugrube.
Es wird als erste Handlung auf der Baustelle eines zu errichtenden Neubaus vom Polier der Rohbaufirma gemeinsam mit einem Vermesser errichtet. Die Schnüre werden an Schnurböcken befestigt, die etwa 1 m außerhalb der Baugrube errichtet werden. Dazu werden an jeder Gebäudeecke je drei etwa 1,5 m lange zugespitzte Kanthölzer über Eck in den Boden eingerammt und mit Latten zu Dreiecksböcken verbunden. Mithilfe einer Schlauchwaage oder einem Nivelliergerät wird an allen Dreiecksböcken dieselbe Höhe markiert. Das kann zum Beispiel die Höhe der zukünftigen Bodenplatte, der Meterriss, 1,0 Meter über Deckenoberkante Erdgeschoss beispielsweise oder auch eine beliebige Höhenordinate (z. B. 0,5 m bis 1,0 m über Geländeoberkante) sein. Dann wird jeweils eine Bohle diagonal über Eck auf dieser Höhe befestigt, das der Konstruktion die nötige Stabilität eines Dreibeins verleiht. Anschließend werden die Außenwände eingemessen und Nägel in der Art auf diesen Bohlen eingeschlagen, dass an ihnen Schnüre befestigt werden, die parallel zu den Außenwänden verlaufen. Durch gleichmäßige Seitwärtsverschiebung der Nägel wird das Gebäude ausgewinkelt, so dass alle Richtschnüre auch tatsächlich parallel zu den Außenwänden verlaufen.
Prüfung des Schnurgerüstes:
Bei einem rechtwinkligen Gebäude müssen die Diagonalen zwischen den von den Schnüren gebildeten Ecken gleichlang sein. Die Diagonale eines 90 Grad-Winkels wird nach dem Satz des Pythagoras berechnet.
Beispiel: es soll ein Gebäude mit den Außenlängen von 6 mal 8 m errichtet werden. Nach dem Satz des Pythagoras (a² + b² = c²) beträgt die Länge der Diagonalen genau 10 m (6² + 8² = 36 + 64 = 100 = 10²).
Quellen:Wikipedia

Und jetzt viel Spaß beim Baggern!
Das Schnurgerüst dient im Bauwesen zur Absteckung und Positionierung der Außenkanten eines zu errichtenden Gebäudes und dessen Baugrube.
Es wird als erste Handlung auf der Baustelle eines zu errichtenden Neubaus vom Polier der Rohbaufirma gemeinsam mit einem Vermesser errichtet. Die Schnüre werden an Schnurböcken befestigt, die etwa 1 m außerhalb der Baugrube errichtet werden. Dazu werden an jeder Gebäudeecke je drei etwa 1,5 m lange zugespitzte Kanthölzer über Eck in den Boden eingerammt und mit Latten zu Dreiecksböcken verbunden. Mithilfe einer Schlauchwaage oder einem Nivelliergerät wird an allen Dreiecksböcken dieselbe Höhe markiert. Das kann zum Beispiel die Höhe der zukünftigen Bodenplatte, der Meterriss, 1,0 Meter über Deckenoberkante Erdgeschoss beispielsweise oder auch eine beliebige Höhenordinate (z. B. 0,5 m bis 1,0 m über Geländeoberkante) sein. Dann wird jeweils eine Bohle diagonal über Eck auf dieser Höhe befestigt, das der Konstruktion die nötige Stabilität eines Dreibeins verleiht. Anschließend werden die Außenwände eingemessen und Nägel in der Art auf diesen Bohlen eingeschlagen, dass an ihnen Schnüre befestigt werden, die parallel zu den Außenwänden verlaufen. Durch gleichmäßige Seitwärtsverschiebung der Nägel wird das Gebäude ausgewinkelt, so dass alle Richtschnüre auch tatsächlich parallel zu den Außenwänden verlaufen.
Prüfung des Schnurgerüstes:
Bei einem rechtwinkligen Gebäude müssen die Diagonalen zwischen den von den Schnüren gebildeten Ecken gleichlang sein. Die Diagonale eines 90 Grad-Winkels wird nach dem Satz des Pythagoras berechnet.
Beispiel: es soll ein Gebäude mit den Außenlängen von 6 mal 8 m errichtet werden. Nach dem Satz des Pythagoras (a² + b² = c²) beträgt die Länge der Diagonalen genau 10 m (6² + 8² = 36 + 64 = 100 = 10²).
Quellen:Wikipedia
Und jetzt viel Spaß beim Baggern!
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